Weiterer Anschlag auf AfD-Veranstaltungsort in Weimar beeinträchtigt Höcke-Brandner-Auftritt nicht!

Am heutigen Abend findet in Weimar in dem Lokal „Bar“ (ehemals „Hinterzimmer“) um 19:00 Uhr eine AfD-Veranstaltung mit den Abgeordneten Björn Höcke und Stephan Brandner statt. Am frühen Morgen gab es auf dieses Lokal, wie schon vor zwei Tagen, erneut einen Anschlag. Etwa 15 Personen schmierten beleidigende Parolen an die Fassade und verklebten das Türschloss. Im Laufe des sich anschließenden erfolgreichen Polizeieinsatzes konnten Tatverdächtige ergriffen werden – sie wurden erkennungsdienstlich behandelt. Vor zwei Tagen wurde Hundekot vor die Tür geschüttet und versucht, die Fenster zu verkleben. Ein Sicherheitsdienst verhinderte Schlimmeres. Die heutige Veranstaltung wird aber selbstverständlich stattfinden.


Dazu Stephan Brandner, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion und Spitzenkandidat der AfD Thüringen zur Bundestagswahl:

„Gewalt darf in der Demokratie niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein! Daran halten sich die von den Altparteien gehätschelten linken Straßenterroristen immer seltener. Wohin dieser Weg führt, mussten wir alle in Hamburg während des G20-Gipfels mitansehen.

Doch nicht nur bei diesen katastrophalen Ausschreitungen offenbarte sich mal wieder die linke Gewaltbereitschaft, auch die mittlerweile alltägliche Gewalt gegen die AfD zeigt, wie rücksichtslos diese Antidemokraten vorgehen. Durch Anschläge, wie am heutigen frühen Morgen, wird versucht, uns einzuschüchtern. Es wird versucht, die Bürger, die an unserer Veranstaltung teilnehmen wollen, einzuschüchtern.

Darum ist es endlich Zeit für einen Aufstand der anständigen Demokraten!


Wer keine Jenaer und Weimarer Verhältnisse will, muss sich diesen totalitären Linksfaschisten in den Weg stellen. Und hier muss ich auch die Medien in die Pflicht nehmen: Es wird Zeit, dass über solche Vorfälle intensiv berichtet wird.

Björn Höcke und ich freuen uns dennoch auf die Veranstaltung heute Abend. Wir lassen uns nicht einschüchtern: Jetzt erst recht! Und das gerne! Die aktuellen Umfrageergebnisse sprechen für uns und unsere Politik!“